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Elena auf dem Siegertreppchen beim Deutschen Entwicklerpreis

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Unter 31 Bewerbern wurde Elena am 7. Dezember beim deutschen Entwicklerpreis mit dem Blue Byte Newcomer Award ausgezeichnet. Bei der Bewertung stand die Kreativität von Spieleentwicklern und Spielepublishern im Fokus.

 

Im Palladium in Köln

 

„Die Gala war überwältigend“, schwärmt Elena-Projektleiter Kasimir Blust

Die Verkündung der Entscheidung des Deutschen Entwicklerpreises fand im festlichen Rahmen eines Dinners am 7. Dezember 2016 im Palladium Köln statt. Das Studenten-Team von Elena aus den Studiengängen Audiovisuelle Medien, Medieninformatik und Mobile Medien saßen in ihrem mit Anzug und schickem Outfit an den Tischen und schwitzten vor Aufregung bis endlich die Entscheidung verkündet wurde: Ihr Computerspiel Elena mit 3D- und 2D-Art wurde von der Jury wegen dem hohen grafischen Niveau, der komplexen Programmierung und dem anspruchsvollen Sounddesign auf den zweiten Platz der Newcomer gewählt. Über den „grünen Klee“ lobten die Fachleute die Musik, die Sprachregie und das Sounddesign. Ihr Urteil: Durch den Hörspielcharakter und die Atmosphäre kann sich der Spieler sehr gut in die Welt von Elena hineinversetzen. „Toll ist wenn die Profis der Branche sagen, Euer Spiel ist toll – diese Anerkennung der Fachwelt freut uns sehr“, sagt Kasimir Blust. Das Bad in der Konfetti-Kanone ließen sich die Studenten der HdM natürlich an diesem Abend nicht nehmen.

 

Institut für Games bietet Entwicklungslabor für Elena

Der Deutsche Entwicklerpreis unterscheidet sich von anderen Awards für Videospiele: Im Scheinwerferlicht stehen neben den Spielen die Macher. Also Entwickler, Publisher, Community Manager – kurz: alle, die die deutsche Gamesbranche vorantreiben – genauso wie die Professoren, die Studenten und die Mitarbeiter des Instituts für Games an der Hochschule der Medien. Prof. Sabiha Ghellal vom Studiengang Mobile Medien sieht mehrere Erfolgsfaktoren beim erfolgreichen Studienprojekt Elena verwirklicht: „Neben dem Talent und der beeindruckenden Motivation der involvierten Studenten wurde die Möglichkeit genutzt im Institut für Games die Projekte interdisziplinär durchzuziehen.“ Auch Prof. Uwe Schulz, Leiter des Instituts für Games, sieht in der Nominierung die Anerkennung für die interdisziplinäre Strategie von Mobile Medien, Medieninformatik und Audiovisuelle Medien: „Es ist toll, welche unterschiedlichen Fähigkeiten wir unseren Studenten durch die Zusammenarbeit der verschiedenen Studiengänge bieten können.“ Im Games Labor werden die Studenten von den Mitarbeitern des Instituts für Games gemeinsam betreut. Einer von ihnen, Robin Schulte, erhielt vom Elena-Team aus Dankbarkeit für die Hilfe kurzerhand eine Rolle im Videospiel: Er erscheint als Schriftsteller eines Buches.

 

Veröffentlichung von „Elena“ bei Steam unter „LabOne48“ im Winter geplant

Elena  wurde anfänglich als Studioproduktion entwickelt. Die Idee des Spiels entstand auf der Grundlage, ein qualitativ hochwertiges Adventure Game zu entwickeln, welches auch auf dem kommerziellen Markt mithalten kann.

 

Unter dem von der Hochschule der Medien eigens gegründeten Publisher Label „LabOne48“ ist am 16. Dezember 2016 „Elena“ auf der Spielevertriebsplattform Steam  veröffentlicht worden. Das Spiel ist seit diesem Tag sowohl als Desktopvariante, als auch als VR-Spiel für aktuelle VR-Systeme erhältlich.

Die Studenten, die Elena im Team CatchACat entwickelt haben, sind:

 

Kasimir Blust Producer, Programmer
Kathrin Radtke Programmer
Timo Müssig Programmer
Michael Dmoch Audio Director, Composer
Hauke Thießen 3D Artist
Eva Kaldenbach 3D Artist
Ploy Mehr 3D Artist
Bozhena Chudik 3D Artist
Eva Mattausch Concept Art, Illustration
Clemens Sandner 2D Artist

  

Eva Tilgner, 15.12.16

 

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Elena nominiert für den Deutschen Entwicklerpreis 2016

Blue Byte Newcomer Award

Unter 31 Bewerbern wurde Elena als eines der fünf besten Videospiele für den Deutschen Entwicklerpreis ausgewählt. Der Blue Byte Newcomer Award stellt die Kreativität von Spieleentwicklern und Spielepublishern in den Fokus.

„Wir hätten niemals gedacht, dass unser interdisziplinäres Projekt so erfolgreich sein würde“, sagt Elena-Projektmanager Kasimir Blust. Fast ein ganzes Jahr benötigten die Studierenden aus den Studiengängen Audiovisuelle Medien, Medieninformatik und Mobile Medien für die Entwicklung von „Elena“. Das Computerspiel mit 3D- und 2D-Art forderte die gesamte Bandbreite ihres Wissens heraus: Ein hohes grafisches Niveau, komplexe Programmierung, anspruchsvolles Sounddesign.

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Dass Elena nun für den Blue Byte Newcomer Award des Deutschen Entwicklerpreises  nominiert wurde, freut nicht nur die Studierenden, sondern auch das Professorenteam aus den verschiedenen Studiengängen. „Besonderes Talent, eine beeindruckenden Motivation und die Interdisziplinären Möglichkeiten welche das Institut für Games bietet– das sind die Erfolgsfaktoren von Elena“, sagt Prof. Sabiha Ghellal.

Entscheidung am 7. Dezember im Palladium in Köln

Die Verkündung der Entscheidung über den ersten Preis findet im Rahmen eines festlichen Gala-Dinners am 7. Dezember 2016 im Palladium Köln statt.

Der Deutsche Entwicklerpreis unterscheidet sich von anderen Awards für Videospiele: Im Scheinwerferlicht stehen neben den Spielen die Macher. Also Entwickler, Publisher, Community Manager – kurz: alle, die die deutsche Gamesbranche vorantreiben – sowie die Professoren, die Studierenden und die Mitarbeiter des Instituts für Games an der Hochschule der Medien. Prof. Uwe Schulz, Leiter des Instituts für Games sieht in der Nominierung auch die Anerkennung für die interdisziplinäre Strategie: „Es ist toll welche unterschiedlichen Fähigkeiten wir unseren Studierenden durch den Zusammenschluss der verschiedenen Studiengänge bieten können.“ Im Games Labor werden die Studierenden von den Mitarbeiter des Instituts für Games betreut. Einer von ihnen, Robin Schulte, erhielt vom Elena-Team aus Dankbarkeit für die Hilfe kurzerhand eine Rolle im Videospiel: Er erscheint als Schriftsteller eines Buches.

Veröffentlichung von „Elena“ bei Steam unter „LabOne48“ im Winter geplant

Elena  wurde anfänglich als Studioproduktion entwickelt. Die Idee des Spiels entstand auf der Grundlage, ein qualitativ hochwertiges Adventure Game zu entwickeln, welches auch auf dem kommerziellen Markt mithalten kann.

Unter dem von der Hochschule der Medien eigens gegründeten Publisher Label „LabOne48“ wird Ende des Jahres „Elena“ auf der Spielevertriebsplattform Steam veröffentlicht – sowohl als Desktopvariante, als auch als VR-Spiel für aktuelle VR-Systeme.

Die Studierenden, die Elena im Team CatchACat entwickelt haben, sind:

 

Kasimir Blust Producer, Programmer
Kathrin Radtke Programmer
Timo Müssig Programmer
Michael Dmoch Audio Director, Composer
Hauke Thießen 3D Artist
Eva Kaldenbach 3D Artist
Ploy Mehr 3D Artist
Bozhena Chudik 3D Artist
Eva Mattausch Concept Art, Illustration
Clemens Sandner 2D Artist

 

Eva Tilgner, 03.11.16

 

GamesCom 2016

17. August – 21. August

Mit einem Rekordergebnis endete am 9. August die gamescom 2015. Vom 5. bis 9. August 2015 kamen insgesamt rund 345.000 Besucher aus 96 Ländern zum weltweit größten Event für Computer- und Videospiele. Unter dem diesjährigen Leitthema Next Level of Entertainment feierten damit mehr Spielefans als je zuvor die Welt der digitalen Spiele in Köln und profitierten dank der Flächenerweiterung und erweiterten Besucherführung von einer erhöhten Aufenthaltsqualität. Auch der Ausbau des Rahmenprogramms leistete einen zusätzlichen Mehrwert für die Gäste aus aller Welt. Mit 33.200 Fachbesuchern verzeichnete die gamescom einen Zuwachs von über 5 Prozent und bestätigte mit einem konstanten Auslandsanteil von 52 Prozent die Position als führende Businessplattform für die europäische Computer- und Videospielindustrie.

Jetzt für den Master bewerben

Wer Games im Master (weiter) studieren möchte, kann sich ab jetzt bis einschließlich 15. Juli für den neuen Studienschwerpunkt Interaktive Systeme/Games bewerben.

Weitere Infos erteilt gerne Studiendekan Prof. Dr. Simon Wiest: wiest @hdm-stuttgart.de Website: http://www.medienmaster.de/audiovisuelle-medien/

Dort findet sich auch der Flyer mit weiteren Infos zum download.

Flashback Game Zone 2016

Warum braucht ein Trickfilmfestival eine Game Zone? Weil Computerspiele und Animationsfilme zusammengehören. Unter dem Motto „Level Up!“ bot die Game Zone beim Internationalen Trickfilmfestival (ITFS) vom 26. April bis 1. Mai 2016 Workshops, Preisverleihungen, Tanz Competitions,– aber vor allem Spiele, Spiele, Spiele. In den Räumen des Württembergischen Kunstvereins lieferten sich der Opa mit dem Enkel ein spannendes Car-Race, Girlies stürmten zum computeranimierten Tanz die Bühne und Studenten amüsierten sich mit Partyspielen oder führten wilde Spielduelle. In einem Flashback blicken wir zurück auf fünf Tage Spiele-Ausnahmezustand in der Stuttgarter Innenstadt. Hier: Der Local Hero Games Award 2016

And the award goes to Baden-Württemberg

 „Wir haben im Ländle hervorragende Games-Entwickler.“ Davon ist Carl Bergengruen, Geschäftsführer der Medien- und Filmgesellschaft MFG Baden-Württemberg überzeugt. „Mit dem Local Hero Games Award wollten wir deshalb einen regionalen Fokus auf die Schmiede hochwertiger Computerspiele legen und die besten Entwickler in Baden-Württemberg für ihre Kreativität und innovative Arbeit auszeichnen.“ (LINK: http://www.itfs.de/wp-content/uploads/2016/04/ITFS-2016-PM-Local-Hero-Games-Award.pdf) Der Local Hero Games Award, gestiftet von der MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg mbH, wurde mit einer Preissumme in Höhe von 5000,- Euro, dotiert. Ziel des Preises war es, die Games-Szene in Baden-Württemberg zu stärken und die Entwicklung qualitativ hochwertiger, kulturell oder pädagogisch wertvoller sowie innovativer Games zu fördern.

Die Spielbranche braucht den Local Hero Games Award

 Die Fach-Jury hatte am 28. April 2016 die 18 eingereichten Spiele bewertet und über die Nominierungen entschieden. Gewonnen hat das Ludwigsburger Studio Fizbin mit ihrem Spiel „Inner World“ (LINK: Facebook) https://www.facebook.com/theinnerworld/timeline). „Als Kuratorin der Game Zone freue ich mich sehr darüber in diesem Jahr mit dem Local Hero Games Award zum ersten Mal einen Preis zu vergeben, um das beste lokale digitale Spiel zu prämieren“, sagte Professorin Sabiha Ghellal von der Hochschule für Medien. Dass diese Preisverleihung für die ganze Spielbranche in Baden-Württemberg Bedeutung hat, davon ist Sabiha Ghellal fest überzeugt: „Beim Local Hero Games Award waren nicht nur Entscheidungsträger aus der Politik und Wirtschaft beteiligt sondern auch echte Gamer.“ Ein wichtiger Beitrag, um auf die Innovationskraft der Spielindustrie hinzuweisen und deren Entwicklung liegt der Professorin nicht ohne Grund am Herzen: „Die Förderung der Spielkunst ist für unsere Absolventen absolut wichtig.“

                                                         Ein Bericht von Eva Tilgner, 03.05.2016

GameZone aud dem ITFS 2016

Game Zone auf dem ITFS vom 27. April bis 1. Mai 2016

Wir freuen uns auch in diesem Jahr wieder die Game Zone auf dem ITFS auszustatten. Unter der Kuration von Prof. Sabiha Ghellal gibt es in diesem Jahr aber nicht nur kommerziell erfolgreiche Spielen wie zum Beispiel „Splatoon“, Smash Bros. von Nintendo oder Indi Games wie „Keep Talking and Nobody Explodes“ sondern auch die besten Spiel der HdM.

Das Institut für Games freut sich folgende bunte Auswahl an Games auf der Game Zone 2016 auszustellen:

– In dem kooperativen-Multiplayer-Online- Partyrennspiel „SWITCH Team Racing“ steuern bis zu acht Spieler gemeinsam wahnwitzige Fahrzeuge. 

– Bei dem emotionalen First Person Exploration Spiel „Elena“ erleben die Mitspieler die Geschichte von Anna und kommen ihrem Geheimnis auf die Spur.

– In dem Spiel „Schacht“, ein 3D-Plattformer, muss der Spieler einen großen, breiten Schacht auf einem fremden Planeten hinunterrennen, -rutschen, -springen und –hangeln.

-Das rasante, rundenbasierte mobile Spiel „BitDuel“ lädt dazu ein liebevoll gestalteten 2D-Minigames zu spielen und sich mit Fremden und Freunden zu messen und die besten Highscores, Achievements und Badges zu erzielen.

Mit der Virtual Reality Brille bietet das 360° Kurzfilmerlebnis “Dreamsphere” den Zuschauern ein völlig neues Filmerlebnis und transportiert sie in eine alptraumhafte Welt.

„Valhalla“ ist ein auf die Oculus Rift zugeschnittenes Adventure-Spiel in dem das Setting ganz der nordischen Mythologie nachempfunden wurde und der Spieler durch das Lösen von Rätseln innerhalb eines Höhlensystems vorankommt. 

Auch an der MediaNight wurde gezockt

Jedes Semester ist es das Highlight: Die MediaNight an der Hochschule der Medien (HdM). Auch am vergangenen Donnerstag, dem 28. Januar 2015, war die MediaNight wieder ein „Schaulaufen“ für die besten Produktionen der Studierenden. Neben professionellen Computeranimationen, Kurz- und Dokumentarfilmen, Tonproduktionen oder Software-Entwicklungen durfte etwas natürlich nicht fehlen: die an der HdM entwickelten Games.

Am vergangenen Donnerstag platzte die Hochschule aus allen Nähten. In beiden Hochschulgebäuden waren rund 90 Arbeiten aus nahezu allen Studiengängen der Hochschule zu sehen. Ihr Spektrum reichte von künstlerisch-kreativen Projekten bis hin zu alltagstauglichen Industrieanwendungen. Gut gefüllt waren auch die Stände der Game-Produktionen. Besucher, Professoren, Dozenten und Studierende ließen es sich nicht nehmen, selbst mal die Virtual-Reality-Brille aufzusetzen oder sich in einer Runde „CageBall“ zu messen.

Es wurde gezockt, gewonnen und natürlich auch mal gegen die KI verloren. Doch auch wenn manche Produktionen noch nicht ganz abgeschlossen waren, haben die Spiele schon eine Menge Spaß gemacht.

Ein Beispiel ist das Spiel „Shards of Levataria“. Worum es in dem Spiel geht, erzählt Michael [Englisch]

 

Also ein interessantes Spielprinzip, bei dem die Maus und Tastatur mal in die Ecke gestellt werden können.

Innovativ ging aber auch die Gruppe rund um Caroline Maria Wolke an die Sache ran. Simulationen gibt es ja sehr viele auf dem Markt. Ob Flugzeuge geflogen werden, die Spieler mit Zügen durch die virtuelle Welt fahren oder ob man einfach den Alltag eines Sims bestimmt. Doch warum gibt es eigentlich keine Simulation, in der der Spieler für ein Festival verantwortlich ist? Caroline erzählt mehr:

 

Wer eher auf Action steht, für den war CageBall vielleicht genau das Richtige. Auch Mädels haben nicht gezögert, das Spiel auszuprobieren. In CageBall treten zwei Teams gegeneinander an, um einen Ball in ein Tor zu befördern. Klingt nach Fußball? Bis jetzt ja. Doch gespielt wird virtuell nicht mit den Füßen, sondern mit Autos. Ähnlich dem Spielprinzip von Rocket League. Mehr Infos hat Nicolas Reinhart:

 

Doch bei den drei Spielen blieb es an der MediaNight nicht. Viele andere Produktionen waren vertreten. Zum Beispiel auch das Spiel „Schacht“, welches sich innerhalb der vergangenen Wochen immer weiterentwickelt hat. Um Kämpfe in Piraten-Manier ging es in der HdM-Produktion von „Pirates“, die bei den Besuchern auch bestens ankam.

Da Virtual Reality immer wichtiger für die Zukunft wird, entwickelte das Team rund um „Kinoculus“ auch ein Spiel auf Basis dieser Technik. Das sieht dann so aus:

Um 22 Uhr kehrte dann langsam Ruhe ein. Alle Besucher der MediaNight konnten interessante Einblicke gewinnen, an was die Studenten der HdM arbeiten – und konnten eben auch zocken, was das Zeug hält.

Einige ließen sich aber auch nicht davon abbringen, noch spät abends eine Runde „Kinectivity“ zu spielen:

Open Stage #GamesBW – Donnerstag, 14.1. von 19 bis 22 Uhr

Morgen Abend wird bei uns an der HdM die Open Stage #GamesBW stattfinden.
Es handelt sich dabei um ein ungezwungenes Treffen der Spieleentwickler in Baden-Württemberg, welches 2x jährlich von der Medien- und Filmgesellschaft (MFG) veranstaltet wird. Die „Bühne“ steht allen offen, die etwas berichten, fragen oder anregen möchten. Das Ziel ist ein spontaner und kreativer fachlicher Austausch rund um das Thema Games in Baden-Württemberg.
Alle, die daran Interesse haben, sind hiermit herzlich eingeladen!

Weitere Informationen gibt es hier: https://innovation.mfg.de/de/veranstaltungen/4-open-stage-gamesbw-stuttgart-1.38572

 

Extended Games Day: Zwei Tage im Zeichen der Spiele: Positives Feedback von Gästen, Referenten und Studierenden

Am 23. und 24. November 2015 fand an der Hochschule der Medien (HdM) der „Extended Games Day“ statt. Internationale Games-Experten gaben an zwei Tagen Einblicke in die Spielentwicklung und stellten aktuelle Trends der Branche vor. Mehr lesen

Sie fanden keine Zeit zu kommen oder möchten einige der Beiträge nochmals in Ruhe ansehen? In unserem Live Stream Archiv finden Sie alle Beiträge deren Referenten ihre Einwilligung zum Stream gaben: http://events.mi.hdm-stuttgart.de

23. – 24.11. Extended Games Day 2015

Extended Games Day: Zwei Tage im Zeichen der Spiele: Positives Feedback von Gästen, Referenten und Studierenden

Am 23. und 24. November 2015 fand an der Hochschule der Medien (HdM) der „Extended Games Day“ statt. Internationale Games-Experten gaben an zwei Tagen Einblicke in die Spielentwicklung und stellten aktuelle Trends der Branche vor. Mehr lesen

Sie fanden keine Zeit zu kommen oder möchten einige der Beiträge nochmals in Ruhe ansehen? In unserem Live Stream Archiv finden Sie alle Beiträge deren Referenten ihre Einwilligung zum Stream gaben: http://events.mi.hdm-stuttgart.de

Am 23. und 24. November 2015 präsentiert die Hochschule der Medien in Stuttgart den Extended Games Day.

Hierzu lädt das Institut für Games (IfG) zahlreiche hochkarätige Referenten aus dem In- und Ausland ein. Kleine, unabhängige Entwicklerstudios und ehemalige Start-Ups werden ebenso referieren wie Verbände und Experten von unseren ausländischen Partnerhochschulen. Außerdem gibt es interessante Vorträge von renommierten Spiele- und Plattformherstellern. Mit Referenten aus Deutschland, Finnland, Großbritannien, Österreich und Polen wird das Event international.

Der Games Day richtet sich an Entwickler, Hersteller, Start-Ups, Verbände und wissenschaftliche Einrichtungen sowie an alle spieleinteressierte Studierende.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos und findet im „Hard Cut“ statt, EG, Raum 052.

Die Anmeldungen sind abgeschlossen, aber wer gerne noch kommen möchte, darf dies auch ohne Anmeldung tun!